Die Neuen sind da

Es wurde ja auch mal Zeit: Taschen für den E-Book-Reader im kompakteren Format und mit Reißverschluss. Ein paar Übungs-Exemplare später, können sich die schmucken Taschen sehen lassen. Die „Neuen“ sind aufwendig verarbeitet und in zwei Versionen erhältlich: Mit oder ohne zusätzlicher Innentaschen.

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Losnähen, verkaufen, glücklich sein? * Teil 1 *

So einfach ist das gar nicht. Auch ich informiere mich aktuell mehr als das ich nähe.

Verpackungslizenz, Markenrecht, AGBs, Kleinunternehmertum…. Was muss man wissen und beachten, mit viel oder wenig Kopfschütteln?

Alles fängt wohl beim Nähen an. Da geht es schon los, darf ich Stoff X überhaupt für ein Produkt verwenden, dass ich später verkaufen will? Ich habe mal quer gelesen… Nützliche Hinweise zur Verwendung finden sich bei Designer-Stoffen auf der Webkante, ansonsten hilft wohl nur nachfragen oder nachlesen.

Für Westfalen-Stoffe, Stenzo, Bizzkids, Robert Kaufmann, Hilco und Amy Butler wurde – laut diverser Foren-Beiträge – grünes Licht gegeben. Ausgeschlossen sind dabei Disney-Motive (gleiches gilt für Hello Kitty, Wickie o.Ä.) oder Schnittmuster.

Bei IKEA-Stoffen streiten sich die Geister und auch die Rückmeldungen von IKEA sind widersprüchlich, doch die Tendenz geht zu einem Verbot der gewerblichen Nutzung von IKEA-Stoffen. Andere Fabrikanten schließen nur bestimmte Produktlinien aus. So sind z.B. Michael Miller-Stoffe der Flower Fairies Collection oder der Dick & Jane Collection nur für den privaten Gebrauch bestimmt.

Unangenehm und – meiner Meinung nach- unfair, wird es bei der Verwendung von Pfoten. Viele DaWanda-Verkäufer mussten ihre Artikel aus dem Verkauf nehmen, die in irgendeiner Form Katzenpfoten auf sich trugen, da Jack Wolskin abgemahnt hat…

In diesem Sinne werde ich mir jetzt einen 5 cm langen und 1 cm dicken, schwarzen Strich patentieren lassen und werde reich 🙂